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Skitourentipps

Die schönsten Skitouren im Vinschgau

Skitouren

Dauer

Höhenmeter

Schwierigkeit

Schliniger Kälberberg 2.730 m
Ausgangspunkt: Schlinig 1.738 m
Dauer
ca. 3 h Aufstiegszeit
Höhenmeter
1.000 hm
Schwierigkeit

Die Tour in Schlinig zum Schliniger Kälberberg ist von unserem Hotel aus sehr gut zu erreichen, denn in nur 5 Minuten ist man in Schlinig am Ausgangspunkt dieser lohnenden Skitour. Die Skitour zum Kälberberg führt uns durch lichtes Waldgelände bis zur schön gelegenen Kälberhütte und dann weiter über ideales Tourengelände zum Gipfel des Kälberbergs.

Kurzbeschreibung

Ausgangpunkt der Skitour zum Kälberberg ist das kleine Bergdörflein Schlinig. Schlinig ist von unserem Hotel aus in 5 min zu erreichen. Am besten parken Sie am Anfang des Dorfes auf der linken Seite (großer Parkplatz).
Von dort folgen Sie der Straße bis ans Dorfende von Schlinig (1.738 m) und biegen unterhalb des Langlaufzentrums nach links ab. Gleich nach der Brücke geht es auf dem Forstweg (Weg Nr. 10 – Richtung Monterodes) weiter. Durch den herrlich verschneiten Winterwald erreichen Sie nach circa 1,5 Stunden die Kälberhütte (2.137m).
Von der Kälberhütte geht es über kurze, flache Almböden weiter, bevor man auf den Südostrücken in Richtung einer Holzstange quert. Dieser Hang ist etwa 30 – 35 Grad steil und es können Schneeverwehungen auftreten (Vorsicht!!).
Über den langgezogenen Südostrücken erreicht man nun unproblematisch den Gipfel des Kälberbergs.

Gesamte Distanz

ca. 10,7 km

Einkehrmöglichkeit

Schlinig
Piz Lad 2.808 m
Ausgangspunkt: Reschen 1.500 m
Dauer
3,5 - 4 h Gehzeit
Höhenmeter
1.300 hm
Schwierigkeit

Der Piz Lad liegt oberhalb des Reschenpasses, nahe der österreichischen Grenze. Der Piz Lad bietet ideales Skigelände und aufgrund der südöstlichen Ausrichtung der Tour, empfiehlt es sich diese Tour als Firntour zu planen. 
Mittlerweile wird die Tour auch sehr häufig im Hochwinter unternommen, hierfür braucht es aber gute und sichere Verhältnisse, da der Gipfelhang steil und häufig lawinengefährdet ist. 
Der Blick vom Gipfel ist wunderschön und reicht von der Silvrettagruppe über die Gipfel des Unterengadins, der Sesvennaguppe, der Ötztaler Alpen und der Ortlergruppe. 

Kurzbeschreibung

Ausgangspunkt dieser Skitour ist das Dorf Reschen am Reschenpasses. Am besten parken Sie beim kleinen Schlepplift gleich links nach dem Dorf. 
Rechts am Pistenrand geht es dem Pofellift entlang, von dort weiter über Wiesen (leicht rechts haltend) hinauf zur Reschner Alm. 
Von der Reschner Alm führt uns die Tour in angenehmer Steigung über schön kupiertes Gelände Richtung Sesslatwetterkreuz, und von dort weiter in eine flache Senke vor dem steileren Gipfelaufschwung.  
Nach rechts über eine circa 35 Grad steile Hangquerung erreicht man den steilen Gipfelhang (circa 30 Grad). Von dort weiter zum bereits gut sichtbaren Gipfelkreuz. Die Gipfelflanke erfordert sichere Schneeverhältnisse.  

Einkehrmöglichkeit

Reschner Alm
Innerer Nockenkopf 2.772 m
Ausgangspunkt: Rojen 1.973 m
Dauer
3 h Aufstiegszeit
Höhenmeter
900 hm
Schwierigkeit

Die Tour zum Inneren Nockenkopf befindet sich im Rojental, einem beliebten Skitourengebiet im oberen Vinschgau. Beliebt machen das Rojental viele einfache, kurze Touren in weitläufigem und idealem Tourengelände.

Kurzbeschreibung

Ausgangpunkt der Skitour zum Inneren Nockenkopf ist das kleine Bergdörflein Rojen. Rojen erreicht man am besten über Reschen in Richtung des Skigebiets Schöneben und von dort weiter zum Bergweiler Rojen.
Vom Parkplatz startet man auf einem breitem, flachen Weg auf der rechten Talseite zunächst flach taleinwärts. Vor den ersten Bergstadeln verlässt man den Weg nach rechts, um über sanfte Almwiesen zu einem markanten Bergrücken zu gelangen. Über den Rücken (unterer Teil etwas steil – mitunter lawinengefährdet) steigt man hoch bis man ein flaches Hochplateau erreicht hat. Von dort ist nun bereits der Gipfelaufbau des Inneren Nockenkopfs zu erkennen.
Den Gipfelaufbau bewältigt man am besten über den linken Bergrücken (Süd-Ostgrat). Nur bei idealen Bedingungen sollte die steile Gipfelflanke befahren werden.

Einkehrmöglichkeit

Rojen
Piz Terza 2.909 m
Ausgangspunkt: Lü 1.920 m
Dauer
2 h Aufstiegszeit
Höhenmeter
1.000 hm
Schwierigkeit

Die Tour zum Piz Terza ist eine leichte Skitour im schweizerischen Teil des Münstertals, welche bei guten Verhältnissen auch im Hochwinter unternommen werden kann. Vor allem der Blick zum Ortler, aber auch zu den Engadiner Gipfeln, wie etwa Piz Daint, Dora und Turettas prägen das Bild dieser vor allem landschaftlich, schönen Skitour.

Kurzbeschreibung

Ausgangpunkt der Skitour zum Piz Terza ist das kleine Bergdorf Lü. Lü erreicht man am besten über Taufers im Münstertal und den schweizerischen Teil des Münstertals. Kurz vor Fuldera biegen wir nach Lü rechts ab. Ein großer Parkplatz befindet sich in der Dorfmitte.
Vom Parkplatz folgen wir dem Forstweg zur Alp Valmorain (2.194 m / Wegweiser Alp Tabladatsch). Alternativ kann auch schon zu Beginn der Tour links über einen Lärchenwald zum Forstweg (dann Weiterweg zur Alm) aufgestiegen werden.
Von der Alm geht es zuerst gerade aus und dann etwas links zu einer kleinen Hütte. Weiter führt uns der Weg in eine Mulde und über einen kurzen Steilhang bis unterhalb zur Senke zwischen Muntet und Piz Terza. Von dort rechts haltend zum steileren Gipfelhang und über diesen auf das weitläufige Gipfelplateau des Piz Terza.

Einkehrmöglichkeit

Münstertal
Großer Schafkopf 3.003 m
Ausgangspunkt: Gschwell 1.840 m
Dauer
3 - 4 h Aufstiegszeit
Höhenmeter
1.150 hm
Schwierigkeit

Der Große Schafkopf befindet sich auf der linken Talseite des Langtauferer Tales und ist bei guten Verhältnissen als Hochwinter- und Frühjahrstour lohnend. Landschaftlich gehört diese Tour sicher zu den schönsten im Langtauferer Tal. Der Blick auf die Weißkugel ist das Highlight dieser Skitour.

Kurzbeschreibung

Ausgangspunkt der Skitour zum Großen Schafkopf ist der Weiler Gschwell im Langtauferer Tal. Gschwell wird in Richtung Reschenpass und dann ab Graun (rechts abbiegen) erreicht.
Beim Gasthaus Alpenfriede startet die Tour zuerst über eine Wiese (Richtung Bergscheune). Links davon geht es in angenehmer Steigung auf einem Militärweg (Nr. 8) bis an die Waldgrenze. Oberhalb der Waldgrenze befinden sich Lawinenverbauungen. Hier müssen einige steilere Hänge bis zu einem Bergrücken umgangen werden (Vorsicht bei Lawinengefahr).
Von hier führt der Weg zuerst etwas flacher über einen kurzen Bergrücken, mehrere Mulden und schöne Hänge zum Wölfelejoch (unterhalb der Scharte steiler – Vorsicht bei Lawinengefahr). Auf dem Joch werden die Skier deponiert und dann steigt man über den Westgrat (Trittsicherheit erforderlich) zum Gipfel auf.

Einkehrmöglichkeit

Langtauferer Tal
Glockhauser 3.021 m
Ausgangspunkt: Melag 1.920 m
Dauer
3 - 4 h Aufstiegszeit
Höhenmeter
1.100 hm
Schwierigkeit

Die Tour zum Glockhauser ist eine der leichteren und kürzeren Touren im Langtauferer Tal. Aufgrund des idealen Skigeländes gehört diese Tour zu den beliebtesten Hochwintertouren in Langtaufers. Auch als Firntour ist die Tour zum Glockhauser durchaus empfehlenswert.

Kurzbeschreibung

Ausgangspunkt der Skitour zum Großen Schafkopf ist Melag im hintersten Langtauferer Tal. Nach Melag fährt man in Richtung Reschenpass und dann biegt man in Graun rechts ab ins hintere Langtauferer Tal. In Melag befindet sich ein großer Parkplatz.
Vom Parkplatz startet die Tour über eine Wiese bis zum Ende eines alten Schleppliftes. Von dort nach rechts (Sommerweg) einen Steilhang querend zu einem Wegkreuz. Weiter geht der Weg von dort taleinwärts (links haltend).
Von hier geht es zwischen Felsblöcken duch eine kurze Rinne und weiter über einen Bergrücken in eine Mulde. Unter dem Westlichen Hennesiglkopf quert man zum Gipfelhang des Glockhausers. Die Gipfelflanke wird am besten über links/südwestlich erstiegen.

Variante

Bei guten Verhältnissen kann auch über das Schönkar (tolle Hänge) abgefahren werden.

Einkehrmöglichkeit

Langtauferer Tal
Upiakopf 3.175 m
Ausgangspunkt: Glieshof 1.810 m
Dauer
4 h Aufstiegszeit
Höhenmeter
1.350 hm
Schwierigkeit

Im Winter bietet das ursprüngliche Matschertal viele schöne, aber auch anspruchsvolle Tourenziele. Die Skitour zum Upiakopf gehört sicher zu den leichteren Touren in diesem Gebiet, dennoch sollte man diese Tour nicht unterschätzen.

Kurzbeschreibung

Ausgangspunkt der Skitour zum Upiakopf ist der Glieshof im hintersten Matscher Tal. Den Glieshof erreicht man am besten über Mals und Tartsch und dann nach Matsch weiter bis ins hinterste Matscher Tal.
Von den Glieshöfen führt ein Almweg bis zur Upiaalm (2.225 m). Von der Alm geht es weiter eher linkshaltend taleinwärts bis zu einer Felswand, die bei einem Durchschlupf problemlos überwunden werden kann.
Nun geht es über sanfte Hänge weiter bis oberhalb des Upiasees. Von dort zweigen wir links ab zur südseitig ausgerichteten Gipfelflanke, welche wegen ihrer Steilheit gute Verhältnisse verlangt.
Der Aufstieg über den Gipfelhang ist recht lang und benötigt daher viel Ausdauer, jedoch entschädigt eine herrliche Aussicht vom Gipfel für die Mühe des Aufstiegs.

Einkehrmöglichkeit

Glieshof
Pistentour Watles 2.540 m
Ausgangspunkt: Watles Talstation 1.745 m
Dauer
2 - 3 h Gehzeit
Höhenmeter
850 hm
Schwierigkeit

Die Skitour auf den Watles führt überwiegend auf einem Winterwanderweg oder Pistenrand auf einen schönen Aussichtsgipfel mit tollem Blick über den Vinschger Talkessel.

Kurzbeschreibung


Aufstieg im Pistenbereich über den Wanderweg

Von der Talstation des Sesselliftes 1740m in Prämajur starten wir direkt am oberen Parkplatz auf den Winterwanderweg, der zur Höferalm führt Auf dem schön angelegten und gut beschilderten Weg steigen wir unweit der Abfahrtspiste zur neuen Höferalm auf.
Nach der Höferalm kann die Piste (Vorsicht!) überquert werden und unterhalb der Abfahrt erreicht man die Aufstiegsspur. Über die Tourenpiste erreicht man den Gipfel des Watles.

Infos zum Aufstieg über die Skipiste

Außerhalb der Betriebszeiten, vor allem in den frühen Morgenstunden, darf über die Skipisten aufgestiegen werden. Bitte die Verhaltensvorschriften beachten.

Tipp: Eine Abfahrt bzw. ein Aufstieg über das Zerzertal ist ebenfalls lohnend. Diese Variante beginnt bzw. endet am südlichen Ende des Haidersees. Eine Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom nahegelegenen St. Valentin zum Bahnhof von Mals ist möglich.

Einkehrmöglichkeit

Höfer Alm
Piz Chavalatsch 2.763 m
Ausgangspunkt: Falatscheshöfe1.700 m
Dauer
3 h Aufstiegszeit
Höhenmeter
1.050 hm
Schwierigkeit

Die Tour zum Piz Chavalatsch ist eine leichte und beliebte Skitour oberhalb der Stilfser Almen. Geprägt ist diese Tour durch weitläufiges und offenes Tourengelände. Die Tour eignet sich vor allem als Tour im Hochwinter, wobei auch im Frühjahr häufig noch gute Firnverhältnisse anzutreffen sind.

Kurzbeschreibung

Ausgangpunkt der Skitour zum Piz Chavalatsch sind die Stilfser Höfe (Falatsches 1.700 m). Der Ausgangspunkt wird am besten über Prad weiter nach Gomagoi erreicht. Zwischen Gomagoi und Stilfs zweigt die Stilfser Höfestraße (Richtung Fragges) nach links ab. Vorbei am Sportplatz erreicht man nach circa 3 km den Falatscheshof.
Von der Kurve vor dem Hof geht es kurz über einen kleinen Weg und dann rechts über einen lichten Wiesenhang zum Almweg hoch. Den Almweg folgt man dann bis zur oberen Stilfser Alm (2.080 m).
Von der Alm geht man rechs oberhalb des Baches einen langen Hang querend (V-Tal – Vorsicht bei Lawinengefahr) taleinwärts. Dann geht es rechts über einige Mulden und schöne Hänge weiter über einen Begrücken und eine Kuppe zum Gipfelhang. Die letzten Meter führen meist rechts einfach zum Gipfel (mit kleiner Hütte – ehemaliges Zollwachhaus).

Einkehrmöglichkeit

Stilfser Alm

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